
Mutter Madonna, Novizin Desi und Gardist Esteban waren mal wieder on Tour. Der Grund war ein sehr erfreulicher. Die Novizinen Glossa Lalia und Suffragette vom Haus Sancta Maria Penetrantia SPI zu Köln sollten in einer feierlichen Zeremonie zu Schwestern geweiht werden.
Nachdem uns die Beiden dazu herzlich eingeladen hatten und wir dieser Feier gerne beiwohnen wollten, machten wir uns auf den Weg nach Köln. Und wenn Schwestern verreisen gibt es immer etwas zu erzählen. Montag morgen, Abfahrt in Hamburg, es ist geplant das wir um 15.30 in Köln angekommen. Es lief auch alles sehr gut, bis circa 150 Kilometer vor Köln ein lautes Geräusch unsere Gespräche störte. Zuerst vermuteten wir den abenteuerlichen Strassenbelag als Ursache, aber sehr schnell stellte sich heraus das der Urheber des Höllenlärms der Auspuff war. Nach einigen Telefonaten übermittelte uns Glossa den Weg zu einer Werkstatt in Köln. Gegen 16 Uhr kamen wir dann dort an, fast taub, aber glücklich überhaupt in Köln zu sein. Der Auspuff wurde repariert und wir machten uns auf den Weg zur Wohnung von Schwester Francesca. Dort angekommen saßen wir vor verschlossenen Türen, Sr. Francesca war noch nicht von der Arbeit zurück. Kurz nach 18 Uhr stand sie dann vor uns und wir stürmten ihre Wohnung.
Nachdem uns die Beiden dazu herzlich eingeladen hatten und wir dieser Feier gerne beiwohnen wollten, machten wir uns auf den Weg nach Köln. Und wenn Schwestern verreisen gibt es immer etwas zu erzählen. Montag morgen, Abfahrt in Hamburg, es ist geplant das wir um 15.30 in Köln angekommen. Es lief auch alles sehr gut, bis circa 150 Kilometer vor Köln ein lautes Geräusch unsere Gespräche störte. Zuerst vermuteten wir den abenteuerlichen Strassenbelag als Ursache, aber sehr schnell stellte sich heraus das der Urheber des Höllenlärms der Auspuff war. Nach einigen Telefonaten übermittelte uns Glossa den Weg zu einer Werkstatt in Köln. Gegen 16 Uhr kamen wir dann dort an, fast taub, aber glücklich überhaupt in Köln zu sein. Der Auspuff wurde repariert und wir machten uns auf den Weg zur Wohnung von Schwester Francesca. Dort angekommen saßen wir vor verschlossenen Türen, Sr. Francesca war noch nicht von der Arbeit zurück. Kurz nach 18 Uhr stand sie dann vor uns und wir stürmten ihre Wohnung.
Sr. Francesca, Mt. Madonna, Nov. Suffragette, Sr. Agnetha
Schnell einen Kaffee und dann vier Frau hoch aufgefummelt. Wir hatten nur eine Stunde Verspätung! Das entspricht Kölner "sisterly time" ;-) . An der Strassenbahnhaltestelle trafen wir auf Sr. Agnetha. Gemeinsam fuhren wir zur Bar "Midnight Sun" wo wir schon sehnsüchtig erwartet wurden. Gardist Priapos von Oralis kündigte uns einzeln an, wie bei einem Staatsempfang. Nach einem Kölsch begann die Zeremonie. Das erste Gelübde, das der Prävention, legten die Novizinnen im Darkroom des Club ab. Wobei ein sich dauernd an und ausschaltender Gleitgelspender für viel Heiterkeit sorgte.
Gelübde der Kollekte: Nov. Glossa, Nov. Suffragette, Sr. Agnetha
Danach zogen wir weiter ins "Schampanja" dort gab es ebenfalls einen Umtrunk. Während sich die Gäste noch an ihren Getränken labten, eilte ich mit den Novizinnen Glossa und Suffragette sowie Gardist Priapos zum "RUBICON" dem Kölner lesbisch schwulen Beratungszentrum. Dort sollte das zweite Gelübde stattfinden und ein kaltes Buffet wurde vorbereitet. Bald trafen dann auch die Gäste unter der Führung von Sr. Agnetha ein. Das Gelübde der Kollekte wurde abgelegt und eine Spende über 1000,- EUR an die Deutsche Aids-Stiftung übergeben. Danach übergab Mtr. Madonna die Geschenke des Hauses Notre Dame Diana zur Freien und Hansestadt Hamburg an die Novizinnen.
Das kalte Buffet wurde gestürmt und nach einer guten Stunde ging es weiter ins Chains. Auch dort gab es einen kleinen Umtrunk und der Weg führte uns weiter zur Stehle, einem Gedenkstein zur Erinnerung der an Aids Verstorbenen, im Lichhof bei der Kirche St. Maria im Kapitol.
Dort wurde das dritte Gelübde, das Gelübde des Gedenkens, abgelegt. In der Zwischenzeit hatte es aber begonnen zu regnen und so begaben wir uns zur eigentlichen Schwesternweihe ins Lokal Bürzel.
An der Stele im Lichthof - Sr. Agnetha, Nov. Suffragette
Als wir uns alle an die Tische sortiert hatten begann die eigentliche Zeremonie der Schwesternweihe. Eingehüllt in Weihrauchduft gaben die Novizinnen das Versprechen als Schwester der perpetuellen Indulgenz immer das Beste zu geben. Dann weihte sie Sr. Agnetha Rabiata im seidenen Gewande der ewigen Wollust mit Glitter und es wurde ihnen als Zeichen der Zugehörigkeit zum Kölner Haus das Strahlenherz an den Kragen gesteckt. Mit dem schwarzen Schleier würden sie Fully Professed Members und somit aufgenommen in die Internationalen Schwesternschaft der Perpetuellen Indulgenz. Nach dem der feierliche Teil das Abends vorüber war, saßen wir noch gemütlich zusammen, bevor wir uns auf den Heimweg machten.
Vor der Weihe: Nov. Glossa, Nov. Suffragette, Sr. Francesca
Es war eine wunderbare Feier und ich möchte auf diesem Wege nochmals Sr. Glossa und Sr. Suffragette für die Einladung danken. Mein besonderer Dank gilt Sr. Francesca, die uns den Aufenthalt in Köln durch ihre wunderbaren Gastfreundschaft zusätzlich versüßt hat.
Linktipp:http://www.sisters-news-cologne.de




2 Kommentare:
Guten Tag! Der Zufall, und schon bin ich hier.Jetzt frag ich mich aber,.. was ist das und was seit ihr?! Find die Bilder ganz lustig! ;)
Gruß ZoEllNeR
Was ist das? Was sind wir? Na, schau doch mal unter www.spihamburg.de nach. ;-)
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